Spanien-Leitfaden
So prüfen Sie, ob Sie in Spanien mit Ihrer Drohne fliegen dürfen
CanIFly fasst den UAS-Luftraumstatus auf einer Karte zusammen: Punkt antippen, Klasse und Höhenlimit wählen, Frei, Begrenzt, Eingeschränkt oder Verboten sehen. Dieser Leitfaden erklärt den Kontext für Freizeit- und professionelle Piloten in der offenen Kategorie.
1. Punkt auf der Karte prüfen
CanIFly öffnen, Karte auf Ihren Standort zentrieren (oder Stadt suchen) und Startpunkt antippen. Der Status kombiniert ENAIRE servAIS-UAS-Geozonen mit Ihrer Klasse (C0–C2) und AGL-Höhe. Ist das Ergebnis nicht Frei, nicht vom Start ausgehen: Zonendetails und offizielle Quellen lesen.
2. ENAIRE und UAS-Zonen
ENAIRE veröffentlicht UAS-Geozonen (CTR, Flughäfen, Infrastruktur, temporär usw.). CanIFly nutzt diese Geometrien für die Karte, maßgeblich bleiben ENAIRE Drones / Planea. Zonen ändern sich: am Flugtag erneut prüfen.
3. AESA: Registrierung und offene Kategorie
Neben dem Luftraum verlangt Spanien für die meisten Operationen AESA-UAS-Betreiberregistrierung und Schulung. Die offene Kategorie hat Unterkategorien und Grenzen (Höhe, Abstand zu Personen, VLOS). CanIFly ersetzt diesen Rechtsrahmen nicht.
4. Städte: Madrid, Barcelona, Valencia, Sevilla, Bilbao
In Großstädten ist der Luftraum oft stärker eingeschränkt wegen Flughäfen, Hubschrauberlandeplätzen und Stadtkernen. Stadt in CanIFly suchen, mehrere Punkte antippen (Park, Dach, Stadtrand) und Status vergleichen. Ein „leerer“ Park auf Satellitenbildern kann unter einer UAS-Zone dennoch Eingeschränkt sein.
5. Community-Hindernisse und Flugspots
Piloten können Hindernisse (Kräne, Baustellen, Leitungen) und empfohlene Flugspots markieren. Das sind Community-Tipps mit Bewertungen: nützlich zur Planung, nicht offiziell. Immer mit ENAIRE/AESA abgleichen.
Wichtiger Hinweis
CanIFly ist ein Planungstool. Es ist nicht ENAIRE oder AESA. Vor dem Flug Regeln, NOTAMs und Genehmigungen auf offiziellen Kanälen bestätigen. Sie tragen die Verantwortung für den Betrieb.